• 3. SEPTEMBER 2026
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    Inklusionslauf im Großen Garten: Teams suchen noch Mitlaufende

    Inklusionslauf im Großen Garten: Teams suchen noch Mitlaufende

    Am Sonntag, dem 13. September 2026, findet im Großen Garten Dresden der erste ASKIR Inklusionslauf statt. Veranstalter sind das Pflegeunternehmen ASKIR. Inklusion steht in vielen Leitbildern. Im Alltag begegnen sich die Leute trotzdem selten. Deshalb machen wir es umgekehrt: Wir stellen die Teams gemischt zusammen, kaum jemand kennt vorher jemanden, und dann läuft man eben

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    • 14. MäRZ 2022
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    Inklusion in Sachsen weiter stärken: Beteiligungsportal zum UN-BRK Aktionsplan

    Inklusion in Sachsen weiter stärken: Beteiligungsportal zum UN-BRK Aktionsplan

    Bürgerbeteiligung erwünscht – Nutzen Sie die Chance! (SMS/ red; ahä) Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist ein ständiger Prozess. Daher wurde in Sachsen beschlossen, den Aktionsplan der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention für den Freistaat Sachsen fortzuschreiben. Zum einen werden in sogenannten Unterarbeitsgruppen die formulierten Maßnahmen sowie das Erreichte analysiert und die

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    • 26. FEBRUAR 2024
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    Inklusion in Ganztagsbildung: Schleswig-Holstein plant Rahmenkonzept bis Ende 2024

    Inklusion in Ganztagsbildung: Schleswig-Holstein plant Rahmenkonzept bis Ende 2024

    (www.eu-schwerbehinderung.eu/red; ahi) Zum Jahresende 2024 wird das Bildungsministerium den Entwurf eines Rahmenkonzeptes zur Qualität des Ganztages und der Schule als Lern- und Lebensort vorlegen. Es werde auch die Punkte Qualität, Kooperation, Partizipation, Fachkräfte sowie Räume enthalten. Das kündigte Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien am 23. Februar 2024 in der Sitzung des schleswig-holsteinischen Landtages an, wie es

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    • 7. MAI 2025
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    Inklusion im Katastrophenschutz?

    Inklusion im Katastrophenschutz?

    [taz; mhs] Menschen mit Behinderung sind in erhöhtem Maße vom Klimawandel sowie (Umwelt-)Katastrophen betroffen und haben es schwerer, zu flüchten. Sie haben erschwerten Zugang zu Schutzräumen, Evakuierungsprozessen und können auch von Notsignalen ausgeschlossen sein, wenn sie zum Beispiel keine Sirenen hören können. Maria-Victoria Trümper ist Referentin bei der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland. In diesem

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